BASTA Projekt 2018

Das BASTA- Projekt

 

Woran erkennt man psychisch kranke Menschen? Sind die eigentlich gefährlich?  Kann ich das auch bekommen?

Mit Fragen wie diesen und zahlreichen Vorurteilen gegenüber psychisch kranken Menschen beschäftigten sich die SchülerInnen der 10. Jahrgangsstufe im Rahmen des Religions- und Ethikunterrichts.

BASTA – Bündnis für psychisch erkrankte Menschen

versucht aufzuklären, Informationen zu geben, Ängste abzubauen, Vorurteile zu beseitigen und Verständnis für die Lebenslage der Betroffenen und deren Angehörigen zu wecken.

Kernstück des Projektes ist dann die Begegnung mit einer betroffenen Person und deren Betreuer.

Im Rahmen einer Doppelstunde lernen die Schülerinnen und Schüler die persönliche Lebensgeschichte und Erfahrungen eines psychisch erkrankten Menschen kennen und haben in einer anschließenden Diskussionsrunde die Möglichkeit, ihre Fragen zu stellen.

 

Beiträge der SchülerInnen:

Ich fand das BASTA-Projekt sehr interessant, da man viele Informationen mit einem psychisch Kranken austauschen konnte. Schockierend fand ich jedoch die Leidensgeschichte der betroffenen Person, welche die Erkrankung auslöste. Durch das Gespräch konnte ich die Person besser verstehen.“

 

„Ich fand das BASTA-Projekt sehr gut, da den Menschen die Angst/Vorurteile gegenüber psychisch kranken Menschen genommen wird. Die Lebensgeschichte der Frau hat mich sehr getroffen und nachdenklich gemacht. Ich fand es echt mutig, wie ehrlich und genau alles geschildert worden ist.“

 

„…Außerdem fand ich es sehr emotional und auch traurig. Spannend und interessant war, dass sie auf alle privaten Fragen eingegangen ist…“

 

Wie die Stellungnahmen der Schüler und Schülerinnen zeigen, fand das BASTA-Projekt auch dieses Jahr wieder großen Anklang und wird deshalb durch das Engagement der Religions- und Ethiklehrkräfte und durch die Unterstützung des Elternbeirates auch in den Folgejahren durchgeführt.

 

Ein Radiobeitrag mit Interviews unserer SchülerInnen wird am 10.01.2019 um 19 Uhr von Radio Regenbogen ausgestrahlt.

 

Informationen über das BASTA-Projekt: www.bastagegenstigma.de

 

Silke Stuhrmann, Fachschaft Religion


Adventsbesinnung 2018

Weihnachten ist ein Fest zum Anschauen, zum Zuhören, zum Riechen, kurz ein Fest für alle Sinne. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und überall duftet es nach Lebkuchen, Glühwein, Honig und Gewürzen.

Der Advent, die Vorbereitungszeit auf Weihnachten soll uns helfen anzukommen, den Trubel und die Hektik des Alltags zu unterbrechen und mit allen Sinnen den Zauber der vorweihnachtlichen Stimmung einzufangen.

An den vier Adventsfreitagen trafen sich daher ein kleiner Kreis von SchülerInnen und Lehrkräften bereits um 7:30 Uhr, um sich zum Ende der Schulwochen in der Vorweihnachtszeit ein paar Minuten Ruhe und Besinnung zu gönnen.

Mit Texten, Meditationen, Liedern und allen unseren Sinnen stimmten wir uns auf die Weihnachtszeit ein und freuten uns über eine anschließende genussvolle kleine Stärkung für die bevorstehenden Schulstunden.

Die Instrumentalgruppe von Frau Schüle sorgte auch dieses Jahr dankenswerterweise wieder für einen klangvollen Rahmen.

 

Silke Stuhrmann für die Fachschaft Religion


 

 

Johanniter Weihnachtstruckeraktion 2017

Auch dieses Jahr beteiligten sich die Schülerinnen und Schüler unserer Schule zusammen mit ihren Lehrkräften an der Weihnachtstruckeraktion der Johanniter. Bereitwillig nahmen die Jugendlichen der Klasse 8e über einen Zeitraum von drei Wochen alle 36 Päckchen entgegen und stapelten diese in ihrem Klassenzimmer.

Dann war es endlich soweit und der Lastwagen der Johanniter traf bei uns ein, um die Päckchen, die Lebensmittel, Malstifte, Spielzeuge und Hygieneartikel für bedürftige Familien in Osteuropa enthielten, abzuholen. Da die Johanniter an diesem Tag noch weitere Schulen, die sich an dieser Aktion beteiligten anfuhren, mussten die Päckchen schnell verladen werden. Sofort halfen unsere Mädchen und Jungen aus verschiedener Klassen zusammen und so konnten die Johanniter ihre Fahrt nach einer kurzen Standzeit fortsetzen. Die Johanniter berichteten, dass es jedes Jahr überwältigend zu erleben sei, welche Freude und Dankbarkeit ein Weihnachtstruckerpäckchen bei den beschenkten Menschen auslöst. Jedes Päckchen lässt seine Empfänger spüren, dass wir Menschen in Not nicht vergessen.

 

 

 

Gerne halfen die Jugendlichen den Johanniter Weihnachtstrucker mit ihren gesammelten Päckchen zu beladen.

 

(Johannes Netter - Nov. 2018)