Medienberichte und regelmäßige Umfragen zeigen es: Der Anteil der Schwimmerinnen und Schwimmer in der Altersklasse der 10- bis 15-Jährigen nimmt immer weiter ab – mit teils drastischen Folgen bei Unglücksfällen vor allem in der warmen Jahreszeit. Bereits im letzten Jahr entschloss sich die Fachschaft Sport der Johann-Rieder-Realschule Rosenheim daher, im Rahmen einer Projektwoche den Fokus auf den Schwimmunterricht in der Jahrgangsstufe 5 zu setzen. Sämtliche Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe können hierbei nicht nur das Schwimmen erlernen, sondern ihre Fähigkeit verbessern und verschiedene Leistungsabzeichen ablegen. Angeleitet werden sie dabei nicht nur von ihren Sportlehrkräften, sondern auch von ehrenamtlichen Rettungsschwimmern und Ausbildern. Schnell war aufgrund des großen Erfolges für das Organisationsteam um Sportlehrer Michael Humpl klar, dass dringender Wiederholungsbedarf besteht. „Nur, wenn wir Jahr für Jahr am Ball bleiben, können wir stetigen Einfluss auf die Schwimmkompetenzen dieser Generation nehmen und so eine nachhaltige Wirkung erzielen“, so Humpl. So fand heuer nun bereits die zweite Auflage der Schwimmprojektwoche statt – nicht ganz frei von Schwierigkeiten, denn ursprünglich war ausgerechnet die besonders kühle zweite Juniwoche als Termin vorgesehen. Nachdem der erste Tag noch relativ unbehelligt durchgeführt werden konnte, musste für die weiteren Projekttage auf die Folgewoche ausgewichen werden. Dafür erteilte Schulleiterin Sibylle Daxlberger gerne ihren Segen, denn auch für sie ist der Handlungsbedarf offenkundig: „Immer wieder erschrecke ich, wenn ich mich unter unseren jüngsten Schülerinnen und Schülern umhöre und dabei feststelle, wie groß der Anteil der Nichtschwimmer unter ihnen ist. Umso mehr freue ich mich, wenn ich gerade diese Nichtschwimmer am Ende dabei beobachte, wie sie stolz ihre Abzeichen entgegennehmen – so macht Schule Spaß und man lernt nachweislich fürs Leben!“ Unschätzbar wertvoll ist für Daxlberger auch der Einsatz der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, unter ihnen auch Lehrkräfte in Pension, der Sportfachschaft sowie zweier Kolleginnen ohne das Fach Sport, die ihr ehrenamtliches Engagement als Rettungsschwimmerinnen und Schwimmlehrerinnen in die Schulfamilie hineintragen: „Ein grandioses Team, mit dem die Umsetzung wirklich mühelos klappt.“ Dass die Schwimmwoche für alle Schülerinnen und Schüler auch heuer wieder kostenfrei gehalten werden konnte, ist nicht zuletzt einer großzügigen Spende der Steuerkanzlei EFA zu verdanken, die einen Betrag von 1200 € zur Verfügung stellte. Auch der Stadt Rosenheim, die das städtische Freibad anlässlich der Projekttage unentgeltlich zur Verfügung stellt, galt der herzliche Dank aller Beteiligten, die auch in den nächsten Jahren dafür sorgen möchten, dass die Schwimmwoche an der Johann-Rieder-Realschule eine dauerhafte Institution bleibt. Leonhard Sedlbauer
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Gummibärchen Zutaten 8 Blätter Gelatine oder 15 g Gelatine100 ml Fruchtsaft1 EL Zucker1 EL Zitronensaft Zubereitung Mit Blatt Gelatine: Etwas Wasser (1 cm hoch) in einem Kochtopf leicht erhitzen. Die Gelatineblätter nach und nach einzeln in das warme Wasser legen und mit einer Gabel verrühren. Rühre dazu 8er! Rühre so lange bis sich die Gelatine vollständig aufgelöst hat. Topf vom Herd nehmen. Mit Pulver Gelatine: Etwas Wasser (1 cm hoch) in einem Kochtopf leicht erhitzen. Die Gelatine in das warme Wasser geben und mit einer Gabel verrühren, bis sich das Gelatinepulver vollständig aufgelöst hat. Topf vom Herd nehmen. In einem Topf den Fruchtsaft mit dem Zucker vermischen. Unter gelegentlichem Rühren erhitzen, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat. Dann den Topf von der Herdplatte nehmen. Für den nächsten Schritt sollten beide Lösungen in etwa die gleiche Temperatur besitzen. Die Gelatinelösung zusammen mit dem Zitronensaft in die Fruchtmischung geben. Alles gründlich verrühren, bis die Lösung homogen ist. Die Lösung in die vorbereiteten Förmchen gießen und für etwa 2-3 Stunden in den Kühlschrank stellen, bis sie fest geworden ist. Gummibärchen Zutaten 4 g Agar Agar 100 ml Fruchtsaft1 EL Zucker1 EL Zitronensaft Zubereitung Fruchtsaft, Zucker, Agar Agar und Zitronensaft kalt in einen Topf geben und unter Rühren aufkochen. Dann 4 Minuten kochen lassen, weiterhin gut rühren.Den Topf von der Herdplatte nehmen und warten bis die Lösung etwas abgekühlt ist. Die Lösung in die vorbereiteten Förmchen gießen und für etwa 2-3 Stunden in den Kühlschrank stellen, bis sie fest geworden ist.
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Was für ein Erfolg! Unsere Jungs der Wettkampfklasse II haben bei den oberbayerischen Meisterschaften sensationell den Titel geholt und sich damit völlig verdient zum oberbayerischen Meister gekürt. Mit großem Teamgeist, viel Einsatz und einer starken kämpferischen Leistung bis zum Schluss blieb das Team ungeschlagen. Der Turnierauftakt gelang mit einem umkämpften 2:1-Sieg gegen das Gymnasium Puchheim. Im zweiten Spiel zeigte die Mannschaft erneut Moral und erkämpfte sich ein 2:2 gegen die Realschule Erding. Im entscheidenden Spiel ließ unser Team schließlich keine Zweifel mehr aufkommen: Mit einem souveränen 4:0 gegen das Gymnasium Markt Schwaben wurde der Meistertitel perfekt gemacht. Damit qualifizieren sich unsere Jungs für die Südbayerische Meisterschaft in Niederbayern, bei der die besten Teams aus Oberbayern, Schwaben, Niederbayern und München aufeinandertreffen. Wir gratulieren unserem Siegerteam und Coach Stefan Schmaus herzlich zu dieser großartigen Leistung und drücken schon jetzt fest die Daumen für die Südbayerische Meisterschaft!
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Im Rahmen des BWR-Unterrichts besuchte die Klasse 7b der Johann-Rieder-Realschule Rosenheim die Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling. Ziel der Exkursion war es, einen Einblick in die Welt des Bankwesens zu erhalten und die im Unterricht behandelten Themen anhand praktischer Beispiele kennenzulernen. Nach der Begrüßung im Immo-Center wurden die Schülerinnen und Schüler in die Räumlichkeiten der Sparkasse geführt. Im anschließenden Theorieblock stellte Frau Katrin Brandlmeier die Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling vor und erläuterte deren Aufgaben sowie Bedeutung für die Region. Herr Mihai Istratie informierte die Klasse anschließend über wichtige Themen rund um das Girokonto, Online-Banking sowie die Möglichkeiten des Sparens und Anlegens. Die Schülerinnen und Schüler konnten dabei viele Fragen stellen und erhielten interessante Einblicke in den verantwortungsvollen Umgang mit Geld. Nach einer kurzen Pause mit Butterbrezen und Getränken folgte eine Führung durch die Sparkasse. Dabei besichtigte die Klasse die Kundenhalle und den Schalterbereich, lernte die Funktionsweise der Geldautomaten kennen und erhielt sogar einen Blick in den Tresorbereich – ein besonderes Highlight für viele Schülerinnen und Schüler. Zum Abschluss wurden die gewonnenen Eindrücke noch einmal zusammengefasst, bevor die Klasse den Heimweg antrat. Die Betriebsbesichtigung bot eine gelungene Ergänzung zum BWR-Unterricht und ermöglichte den Jugendlichen, wirtschaftliche Zusammenhänge aus erster Hand kennenzulernen. Die Klasse 7b bedankt sich herzlich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling, insbesondere bei Frau Katrin Brandlmeier und Herrn Mihai Istratie, für die informative Gestaltung des Vormittags und die freundliche Betreuung. Straub Tobias
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Wie bereits im vergangenen Jahr ist heute unsere Schwimmwoche der 5. Klassen gestartet und obwohl die Wetterprognosen zunächst wenig Anlass zur Hoffnung machten, zeigte sich der Wettergott überraschend gnädig. So konnten die Schülerinnen und Schüler gleich zum Auftakt zwei intensive Stunden im Wasser absolvieren und fleißig an ihren Schwimmabzeichen arbeiten. Im Anschluss wurde kurzerhand in die Turnhalle verlegt, wo ein klassenübergreifendes Völkerballturnier für viel Bewegung, Teamgeist und beste Stimmung sorgte. Ein rundum gelungener Start in die Schwimmwoche, die hoffentlich ab Donnerstag bei freundlicherem Wetter ihre Fortsetzung im Freibad findet. Ein herzlicher Dank gilt den Sportlehrkräften, unseren engagierten ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern sowie besonders Organisator Michael Humpl, der die Woche erneut mit viel Einsatz auf die Beine gestellt hat.
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Was ist wohl der schlimmste Albtraum im Berufsalltag einer Lehrkraft? Klassenfahrt! Schlimmer noch: ein Schüler fehlt, ist einfach nicht mehr auffindbar! So erging es am vergangenen Donnerstag zwei mehr oder weniger engagierten Kollegen der Johann-Rieder-Realschule – und auch sonst ging bei diesem Ausflug so einiges schief: die Unterkunft eine Bruchbude, keine freiwilligen Begleitpersonen, ein halsbrecherischer Busfahrer und eine impertinente Putzfrau. Zum Glück handelte es sich dabei um keine echte Schulveranstaltung, sondern um das Setting des diesjährigen Bunten Abends, der an der JRRS traditionell zu den Höhepunkten des Jahres zählt und heuer aus Platzgründen erstmals in der AuerBräu-Festhalle auf der Loretowiesestattfand. Vor randvollem Saal zeigten die verschiedenen Ensembles, Gruppierungen und Wahlfächer Kostproben ihres Könnens, allen voran natürlich die Theatergruppe, die heuer mit Schülerinnen und Schülern aus beinahe allen Jahrgangsstufen besetzt war und von Daniela Parigger und Reinhold Lay gründlich auf ihren großen Auftritt vorbereitet wurde. Mit beachtlichem Talent mimten die Darstellerinnen und Darsteller teils mehrere Rollen im Wechsel und bereiteten den Anwesenden, unter ihnen auch Oberbürgermeister Abuzar Erdogan, einen vergnüglichen Abend. Im Vordergrund stand dabei die Suche nach dem verlorenen Schüler, denn:„Eigentlich meng ma den ja scho!“ Dass sich dabei weniger die begleitenden „Lehrkräfte“ und mehr die Klassenkameradinnen und Klassenkameraden so richtig Sorgen um den Verschwundenen machten – geschenkt. Nach manchen akustischen und optischen Hinweisen, naturwissenschaftlichen Rätseln und einer unerwarteten Wendung löste sich am Ende natürlich alles in Wohlgefallen auf. Unterbrochen, ausgeschmückt und bereichert wurde die Handlung des Theaterstücks von musikalischen Einlagen des Gitarrenensembles (Leitung: Georg Neugebauer), der Gesangsgruppe (Michaela Schüle) und natürlich der großen Schulband mit Bläsern (Alexander Gfrörer). Für Stimmung sorgte auch die HipHop-Tanzgruppe unter Leitung von Stefanie Herrmannsdörfer mit mehreren mitreißenden Choreographien auf der von Anke Haas liebevoll gestalteten Bühne in der Festhalle. Dass die Schule den Eintritt auch in dieser besonderen Location wieder frei halten konnte, verdankte sie der großzügigen Unterstützung durch die Stadt Rosenheim, bei der sich Schulleiterin Sibylle Daxlberger herzlich bedankte. Besonders dankte Daxlberger dem engagierten Team der Auerbräu-Festhalle, das mit großem Herzblut und großer Flexibilität die Aufführung ermöglicht hat. Ihr Einsatz und ihre Unterstützung hatten den festlichen Rahmen geschaffen, in dem die Schulfamilie glänzen konnte.Auch den beteiligten Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern galt ihr herzlicher Dank für deren Einsatz während der Vorbereitung, der gemeinsamen Probentage in Jettenbach und nicht zuletzt während des Bunten Abends selbst. Damit auch wirklich die gesamte Schulfamilie in den Genuss der Aufführung kommen konnte, wurde das Programm nach guter Tradition am darauffolgenden Freitagvormittag für alle Schülerinnen und Schüler nochmals wiederholt. Leonhard Sedlbauer
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